Dienstag, 4. Mai 2010

Am Lago Titicaca

Now in: Arequipa (PER)
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Nach einer nervenaufreibenen Rueckkehr nach La Paz, und gefaehrlichen Weiterfahrt nach Copacabana (Busfahrer eingepennt!), sind wir am beruehmten Titicacasee angekommen. Dieser liegt auf ca.3800m.u.M., hat eine Flaeche von 8299km2 (ca. Bodensee x 15)und ist damit der hoechstgelegene und navigierbare See der Welt. Auf der Liste der groessten Seen der Welt, rangiert er auf Platz 18. Sein Name "Titicaca" erhielt der See wegen seiner Form (viel Fantasie gefordert): Titi = grosse Katze oder Puma, und caca=grau.

Nachdem wir uns einen Tag Auszeit in Copacabana gegoennt haben, sind wir mit einem kleinen Schiff bei Sonnenschein, Wind und etwas Wellegang rueber zur Isla del Sol, der Geburtsstaette des Sonnengottes der Inkas. Ca. 1 1/2 von Copacabana entfernt, ragt die hueglige Insel aus dem tiefblauen See. Mit ihren wunderschoenen tuerkisen Buchten, schneebedeckten Bergketten in der Ferne, und den Inkaruinen entlang dem Wanderweg war der Ausflug der Frieden pur!

Am darauf folgenden Tag sind wir nach ein paar Schwierigkeiten am Grenzuebergang (wieder mal ein Streik) nach Puno, der Folklorenhauptstadt Perus. Hauptgrund unseres Stopp hier war der Besuch der schwimmenden Inseln der Uros, ein kleines indigenes Volk. Die aus Schilf bestehenden 60 Inseln, werden von den Uros seit vielen hundert Jahren gebaut und waren urspruenglich ein Versteck vor den Inkas. Dasselbe Schilf wird u.a. auch fuer den Bau der Boote und fuer die Haeuser benutzt. Heute verdienen sich die Uros ihren Lebensunterhalt mit Fischerei (Maennersache), waehrend die Frauen die Touristen freundlich emfangen und handangefertigte Decken, Schmuck, etc. verkaufen. Nach der Inselrundfahrt sind wir dem Shoppingfieber verfallen und waren danach so erschoepft, dass wir uns mit einem Velotaxi zum Hotel zueruck chauffieren liessen. Mit Ashley from Hawai und Olivier vo ennet em Roeschtigrabe haben wir fuer ca. acht Franken ein Drei-Gang-Menu verdrueckt. Die Spezialitaeten der Region: Trucha Pescado, Alpaca Schnitzel und Lomo Saltado: Mmmmh!

Pisco Sour Cheerios, Selina & Meo










Montag, 3. Mai 2010

Rurrenabaque

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Nach dem eher kuehlen hochland Klima von La Paz und dem restlichen Bolivien, war das tropisch heisse Wetter in Rurrenabaque wunderbar. Wir haben uns Zeit genommen um Tagebuch und Briefe zu schreiben, Buecher zu lesen, in der Haengematte zu liegen und eifach mal gar nichts zutun... Wir haben dann natuerlich doch nach etwas gemacht und sind mit einer Tour in die Pampas gefahren. So heisst die Gengend im Rurrenabaque Nationalpark Madidi. Das Land ist von Fluessen durchzogen und es lebt eine vielfalt von Tieren am oder im Wasser. Es war einfach wunderschon. Aber seht selbt, die Fotos sprechen fuer sich selbst...
























Sonntag, 2. Mai 2010

La Paz to Rurrenabaque Adventure!

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Wir sind mit dem Downhill Bike von La Paz nach Coroico die Death Road hinunter gefahren. Natuerlich mit einer professionellen Agentur und mit dem besten Material. Es war ein tolles und aufgegendes Erlebniss. Die Strasse ist wirklich so eindruecklich wie man ihr nachsagt. Die Strasse geht von 4660 auf 800 runter. Zu Beginn war es kuehl und man konnte die schneebedeckten Spitze der Berge sehen, danach wurde es immer waermer und das Land rundherum wurde zugehends gruener und gruener. Unten angekommen, immer noch ein bisschen Adrenalin im Blut, waren wir muede, dreckig und happy.

Wir verbrachten eine Nacht und ein Tag in Coroico. Ein kleines, huebsches Doerfchen am Hang eines Tales. Von unserer Hotel Terasse hatten wir eine grossartige Sicht ueber das Tal. Nicht nur die Aussicht des Hotels war spize, nein auch das grosse Swimmingpool war grossartig und genau das, was wir nach diesemTag brauchten. Trotzallem beschlossen wir am naechsten Tag mit dem Bus nach Rurrenabaque weiter zufahren.

Wir fuhren mit einem kleinen Collectivo zur Bushaltestelle wo wir erst mal drei Stunden warteten. Als der Bus endlich kam, konnte das Abendteuer beginnen. Wir wussten das die Strasse nicht die beste ist, doch das haben wir nicht erwarted. Kein einziges Stueck der Strasse war geteert, sie bestand zum groessten Teil aus Schlagloechern, sie war extrem schmal und der Abhang machte uns Angst. Trotz den fuenf Pannen und der schlechten Strasse haben wir die 16 stuendige Fahrt ueberlebt und sind todmuede und durchgeschuettelt in Rurrenabaque angekommen.

























Samstag, 1. Mai 2010

Sucre

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