Coming from: Puerto Princesa (PHI)
Next: Ho Chi Minh City (VIE)
Nach ein paar turbulenten Momenten mit einem Blechschaden am Mietauto, Polizei-Empfangskomitee am Hafen von Cebu und deswegen verpassten Flug sind wir mit einem Tag Verspaetung doch noch in Palawan gelandet. Aber hey, wie die Filipinos zu sagen pflegen: Bahala na - es wird schon gut gehen! Eingequetscht wie Sardinen in der Buechse holperten wir im Van die 238km nach El Nido hoch in den Norden der Insel. Von diesem kleinen Kaff aus wollten wir ein paar Touren rund um das Bacuit-Archipel organisieren, aber Taifun Maggie machte uns einen dicken Strich durch die Rechnung. Statt Sonnenschein schuettete es zwei Tage lang fette Tropfen vom Himmel und somit hiess es abwarten und Bier trinken! Als sich am dritten Tag endlich die Sonne zeigte, zoegerten wir nicht lange und fuhren mit dem Boot und Kayaks aufgeschnallt zur Miniloc Island, wo wir durch zwei wunderschoene Lagune paddelten und uns sogar auf das halboffene Meer wagten. Eine wackelige Ausfahrt, dafuer haben wir jetzt Popeye-Biceps!
Leider hat's auch mit unserem Plan, den laengsten (befahrbaren) unterirdischen Fluss zu besuchen nicht geklappt und somit troesteten wir uns mit einem Tag in der Honda Bay. Nicht weit von Puerto Princesa ist die Bucht eine Ansammlung von kleinen Inseln mit weissen Straenden, Korallenriffen und Philippinos mit knallorangen Schwimmwesten!
Heute verlassen wir leider schon die Philippinen, haetten es also locker auch noch ein paar Wochen mehr hier ausgehalten. Ein wunderschoenes Land welches so viel zu bieten hat und erstaunlicherweise noch ein Schatten auf der Touristenkarte ist. 7107 Inseln voller Kontraste zwischen bitteren Armut und Wolkenkratzern, alten Weissen und jungen Filipinas, Liebhaber von Shoppingmalls und Fastfood, und netten, zum Teil sehr neugierigen und gastfreundlichen Leuten mit Herz und einem Lachen.
















































