Coming from: Caye Caulker (BZE)
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... besser bekannt unter Guatemala. Ein farbenfrohes und kontrastreiches Land, mit unglaublich vielen Naturschoenheiten und herzlichen Leuten. Nach ein paar eher ruhigen Tagen in Antigua ging's weiter nach Chichicastenango. Hier herrscht an den Markttagen buntes Treiben und du kannst keine drei Schritte machen, ohne dass dir jemand irgendwas andrehen will. Interessanter wird's erst wenn der ganze Touristenschar mit den Shuttles abzieht und sich die Einheimischen untereinander befinden. Dann wird gegessen, getrunken und laut diskutiert. Hab ich zwar nicht alles verstanden, denn hier wird K'iche'e gesprochen, eine der vielen Maya-Sprache. Am naechsten Tag ging's olé olé mit drei verschiedenen Chickenbussen nach Panajachel- eine enge Angelegenheit mit drei Leuten, eine Kiste Erdbeeren und meinen zwei Rucksacke auf einer 2er-Reihe... Richtig schoen ausbreiten konnten ich mich dann in meinem Zimmer, direkt am Lago Atitlan (der mich stark an den Lago Maggiore im Tessin erinnert). Hier herrscht eine sehr relaxte Atmosphaere rund um den See. Aber wer in den Ausgang will, muss sich die spottbilligen Drinks schnell hinter die Binde schletzen, denn spaetestens um 1 machen die Laeden dicht und der Ort wird zur Geisterstadt.
Mit einem "First Class-Bus" (ohne Toilette, roch aber definitv danach) zog es mich weiter nach Rio Dulce, im Osten des Landes. Nach dem doch recht kuehlen Hochland endlich wieder tropische Temperaturen! Da bin ich im Kayak den Fluss hoch gepaddelt und nach einem Besuch bei einem heissen Wasserfall und einem 8m-Sprung weiter nach Lanquin, statt wie geplant nach Livingston. Zum Glueck, denn der Trip zu den Hoehlen (nur mit Kerzenlicht bewaffnet) und dem Highlight Semuc Champey war grossartig! Der Rio Cabahon verlaeuft an dieser Stelle unterirrdisch und darueber hat sich eine natuerliche Bruecke mit tuerkisschimmernden Pools gebildet. Mit einer rauschenden Party haben wir bis in die fruehen Morgenstunden gefeiert und zahlten die Quittung dafuer am naechsten Tag auf dem Weg nach Flores. Oh my!
Wer nach Tikal (eine Maya-Ruine im Dschungel) will, der muss frueh aufstehen, aber das lohnt sich definitv. Die riesen hohen Tempel, die mitten aus dem gruenen Dschungel auftauchen sind beeindruckend! Unterwegs hoert man das Gehaeul der Howler Monkeys, sieht Tucane beim Fruechte picken und muss aufpassen, dass der Spider Monkey einem nicht auf den Kopf pisst... Das Gebiet erstreckt sich ueber 65km2, wobei ein grosser Teil noch immer unerforscht unter Gras und Erdhuegeln befindet. Wer seine Hoehenangst uebewindet, kann einen Teil der Tempel besteigen und kriegt dafuer eine wunderschoene Panorama-Aussicht!
hoi liabi, das tönt jo super was du so alles erlebt häsch!!! Bis bald selina
AntwortenLöschenwunderschön
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