Coming from: Don Det (LAO)
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Es kommt mir vor, wie es schon Ewigkeiten her ist, als wir noch in Vietnam waren... dabei ist es erst eine Woche her, als wir in den Bus nach Lao stiegen.
Wir kamen herrgottsfrueh (5.00) mit dem Nachtbus in Hanoi an. Die Stimmung am Morgen ist sehr speziell und eine ganz andere wie am Tag. Die Stadt ist noch am aufwachen, es sind nur einige Motorraeder unterwegs, die paar Menschen die schon unterwegs sind, laufen gemaechlich durch die Strassen oder fruehstuecken in einer der vielen Suppen Staende oder trinken einer der guten vietnamesischen Cafes mit viel Kondesmilch. Der beruehmte See in mitten der Stadt liegt noch im Nebeldunst. Er ist ein beliebtes Ziel der Hanoier Bevoelkerung um Sport und Fitness zu betreiben. Sie stehen in Gruppen oder alleine und praktizieren ihr traditionelles schattenboxen. Aber auch am Tag hat uns die Stadt fasziniert, es ist hecktisch und es gibt immer etwas zum beobachten. Wir liefen durch die kleinen Gassen der Altstadt, wo in jeder Strasse nur etwas bestimmtes verkauft wird. Wir besichtigten den Tempel der Litaratur und betachteten das Ho Chi Minh Mausoleum und Museum von aussen da es leider geschlossen war.
"Wenn man die "Halong Bay" nicht gesehen hat, war man nicht in Vietnam" das plegen die Menschen in Vietnam zu sagen. Und es ist wahrhaftig etwas, dass man gesehen haben muss.
Mit unserem luxus Schiff, dass wir uns geleisted hatten, ging es langsam und gemaechlich in Richtung der 1969 Kalkfels Inseln. Wir machten es uns auf der Terasse gemuetlich und sahen wie die Inseln langsam im Dunst auftauchten. Es war eine wunderschoene Fahrt, an all den Inseln vorbei die alle gleich aber trotzdem verschieden aussahen, den Fischfarmen und den schwimmenden Doerfern... Wir ankerten in einer Bucht in der wir auch die Nacht verbrachten, besichtigten ein Hoehle und gingen kajaken. Danach erholden wir uns und genossen die Stimmung und ein kuehles Bier auf Deck und sahen wie die Nacht hereinbrach. Auch der zweite Tag war super. Wir besuchten den Cat Ba National Park mit dem Fahrrad und richteten es uns mit unseren Schiffskameraden auf unserem Privat Stand gemuetlich ein und genossen den Nachmittag und Abend. Wir vertieben uns die Zeit mit reden, Fussball spielen und kajaken. Nach dem super BBQ viel Bier und Wein schlief es sich noch besser. Leider mussten wir schon um 8 Uhr wieder aufs Boot steigen und es ging zurueck Richtung Hanoi.
Am selben Tag ging es mit dem Nachtzug nach Sapa. Das ist ganz im Norden von Vietnam, fast schon in China. Sapa ist ein kleines Dorf, beruehmt fuer seine super Aussicht, gruene Reisterassen und ihre farbig bekleidete Bergbevoelkerung die "Mong" und "Dao". Leider sahen wir von den Reisterassen und der Aussicht nicht all zu viel, da das Wetter neblig, kalt und nass war. Tagsueber besuchten wir den "Bac Ha" Sonntagsmarkt, das ist der Ort an dem sicht die Bevoelkerung aus der Umgebung trifft, einkauft, plaudert, tinkt und isst. Am zweiten Tag machten wir ein kleines Trekking mit "Lahn" unserer Fuehrerin durch die Taeler in der Umgebung. "Lahn" erzaehlte uns alles moegliche ueber den Alltag, Traditionen und die Bevoelkerung in den Doerfern. Es ging bergauf und ab, durch Doerfter, Reifelder und Schlam, vorbei an Kuehen, Huender und Schweinen. Dank unseren Gummistiefel, die wir uns am Tag zuvor noch besorgt hatten, war das alles kein Problem. Wir waren trotzdem froh, dass wir den Tag ohne Sturtz in den Matsch ueberstanden hatten. Abends verkrochen wir uns meistens schnell unter die warme Bettdecke um der Kaelte zu endkommen.
Nordvietnam hat uns super gefallen und ich kann es jedem empfehlen.
Bye Bye Vietnam















































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